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Schaben

 

  • Küchenschaben sind weit verbreitete Schädlinge, die unbemerkt in Häusern, Wohnungen und Gewerbebetrieben eingeschleppt werden.
  • sie sind Allesfresser
  • gehen auch an organisches Material aller Art, wie z.B. Gewebe, Leder und Papier
  • Feuchte, weiche, auch faulende Lebensmittel und Stoffe werden am liebsten aufgenommen
  • Schaden durch Verunreinigung und Verbreitung von Fäulniserregern und Krankheitskeimen, wie z.B. Milzbrand, Salmonellen, Tuberkulose; auch Zwischenwirt von Fadenwürmern

    Arten

    Deutsche Schabe
  • Die Hausschabe ist ca. 13 mm groß, gelbbraun mit 2 dunkelbraunen Längsstreifen auf dem Halsschild. Beide Geschlechter sind geflügelt, können aber nicht fliegen. Die  Eier  bis zu 40 Stück werden vom Weibchen ca. 4-5 Wochen herumgetragen und dann wahllos abgelegt.

    Nun schlüpfen die dunkelbraun gefärbten Larven (Entwicklungsdauer:7-10 Wochen). Wegen ihrer Chitin-Hülle sind die Eier - auch gegenüber Bekämpfungsmitteln - sehr widerstandsfähig.

    Wie alle Schabenarten sucht die Deutsche Schabe dunkle, feuchte Verstecke auf und wird häufig lange Zeit nicht bemerkt. Sie geht nur nachts auf Nahrungssuche.

    Orientalische Schabe

    Auch Küchenschabe, Bäcker- bzw. Brotschabe oder Kakerlake genannt wird ca. 20-28 mm groß. Die Männchen sind kastanienbraun, die Flügel sind etwas kürzer als der Hinterleib. Die Weibchen sind fast schwarz und besitzen nur Flügelstummel. Die  Eier meist ca. 16 Eier werden schon nach 1-5 Tagen wahllos abgelegt. Die Larven schlüpfen erst nach 2-3 Monaten. Die Entwicklung der Larven ist bei hohen Temperaturen bereits nach 22 Wochen abgeschlossen, normalerweise aber erst nach 1 Jahr.

    Sie ist wärmeliebender als die Deutsche Schabe und verbreitet einen süßlichen, widerlichen Geruch.

     

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